Heilsame Werkzeuge des Buddhismus für unsere Gesellschaft =
"Die staatliche Anerkennung bedeutet für die Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft (ÖBR) nicht nur die Gleichstellung mit den anderen Religionen und damit einen Dialog auf gleicher Augenhöhe sowie die Sicherstellung des buddhistischen Religionsunterrichtes für unsere Kinder," sagt Gerhard Weißgrab, der Präsident der ÖBR, "sondern auch eine große Verpflichtung der österreichischen Gesellschaft gegenüber, die wir gerne wahrnehmen. Die Grundsäulen der Buddha-Lehre, wie Toleranz und Mitgefühl mit allen Wesen, sind Eigenschaften, die unsere heutige Welt ganz dringend benötigt. Und es geht nicht um neue Gesetze oder Vorschriften, sondern um ethisches Handeln aus eigener Einsicht." führt Weißgrab aus. "Viele gesellschaftliche Fehlentwicklungen der heutigen Zeit wären mit den Werkzeugen der Buddha-Lehre leichter korrigierbar. Das Ungleichgewicht von Haben und Nichthaben zwischen einzelnen Menschen oder Völkern, sowie die Ausbeutung unseres Planeten nach den Kriterien der Gewinnmaximierung sind nur einige der großen Themen. Besonders wichtig aus buddhistischer Sicht ist es mir auch, die weit verbreitete Missachtung der Tiere als fühlende Wesen, bewusst zu machen und zu verändern. Beginnen muss allerdings jeder einzelne bei sich selbst. Nur durch die heilsame Veränderung von uns selbst können wir positiv verändernd auf die ganze Gesellschaft wirken."
Die Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr werden mit der Anerkennungsfeier am 23. Februar, um 9.45 Uhr, in der Universität Wien eröffnet. Viele weitere Feiern und Veranstaltungen werden folgen, die, so wie die Anerkennungsfeier selbst, für alle Menschen frei zugänglich sein werden. Interessierte Besucher sind herzlich willkommen, Termine können auf unserer Homepage www.buddhismus-austria.at jederzeit abgefragt werden.
Mittwoch, 13. Februar 2008
Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft feiert 25 Jahre Anerkennung
Montag, 14. Januar 2008
Stephanscom.at: "Papst-Medaille" ausverkauft
| "Papst-Medaille" ausverkauft |
| Großer Erfolg für die zum Papstbesuch aufgelegten Sondermedaillen der Münze Österreich: Alle 11.000 Stück der silbernen Andenken an den Besuch Papst Benedikts XVI. und das 850-Jahr-Jubiläum der Basilika Mariazell sind verkauft worden. Das konnte der Generaldirektor der Münze Österreich, Dietmar Spranz, bei einem Besuch im Wiener Erzbischöflichen Palais am Dienstag, 8. Jänner 2008, berichten: "Ich bin stolz, dass wir mit der Sondermedaille zum Papstbesuch und zum Jubiläum der Mariazeller Basilika beitragen durften", so Spranz. |
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Musik im Dom
Zum Einstimmen vier Vorschläge zu Weihnachtsmusik, Oratorien und Adventsmusik.
Weihnachts-Oratorium Preis: EUR 17,95 | |
Weihnachts-Oratorium (Gesamtaufnahme) Preis: EUR 14,97 | |
Weihnachts-Oratorium (Gesamtaufnahme) Preis: EUR 18,97 | |
Macht hoch die Tür (Adventsmusik aus alter und neuer Zeit) Preis: EUR 5,45 | |
Mehr Auswahl im Klassikshop von OAN.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Bistum Trier - Die Kirchen in Europa müssen gemeinsam im Licht Christi bleiben
Bistum Trier - Die Kirchen müssen im Lichte Christi bleiben
Ist das auch in Sibiu selbst als demonstratives Fernbleiben oder gar als Versuch gewertet worden, der Ökumenischen Versammlung „die Schau zu stehlen"?
In Sibiu habe ich mich sehr gefreut, als ein evangelischer österreichischer Delegierter in einer Intervention an den Besuch des Papstes in Mariazell ausdrücklich erinnerte und die große Versammlung dem evangelischen Christen aus Österreich mit lautem Applaus antwortete. In Sibiu war der Papstbesuch kein Ärgernis. Terminkollisionen gibt es in der ganzen Welt. Der heftige Regen in Mariazell wurde nicht als Strafe Gottes gedeutet. Im übrigen hatte Sibiu auch genug Regenanteile.
Papst Benedikt muß nicht beichten deswegen.
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Mittwoch, 17. Oktober 2007
Tag der offenen Tür bei den Wiener Sängerknaben
Am Freitag, 19.Oktober, Von 15:00 bis 18:00, Uhr können Kinder zwischen drei und zehn Jahren die traditionsreichen Wiener Sängerknaben (2., Augartenpalais/Obere Augartenstraße 1c) "beschnuppern". Der Bereich der Chorausbildung sowie Kindergarten, Volksschule und Gymnasium stehen ihnen am Freitag, 19. Oktober offen.
Das Singspiel "Des Kaisers neue Kleider" steht am Beginn des durchgehenden Programms. Spezialführungen geben Einblick in das tägliche Leben der Wiener Sängerknaben. Mitarbeiter aller Bereiche stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung. Die Burschen und Mädchen erwarten abwechslungsreiche Aktionen wie mehrere Spielstationen und eine Hüpfburg. Sie bekommen Erfrischungen und ein Erinnerungsgeschenk; einen Wiener Sängerknaben-Rucksack vollgepackt mit Überraschungen.
Näheres zu den Wiener Sängerknaben
Die Wiener Sängerknaben sind einer der ältesten Knabenchöre, die nicht an eine Kirche oder an ein College gebunden sind. Ihre Wurzeln reichen in das 15. Jahrhundert zurück. Sie gehörten zur Hofkapelle Maximilian I., des Kaisers des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation.
Zu den Aufgaben der Wiener Sängerknaben heute gehören die Gottesdienste in der Hofburgkapelle, offizielle Auftritte bei Staatsanlässen, Konzerte in Wien, Auftritte in der Wiener Staatsoper und Volksoper sowie die Konzertreisen: Jeder der vier Chöre verbringt etwa elf Wochen des Schuljahres auf Tournee. Jeder Sängerknabe tritt rund 80 Mal im Jahr auf, das sind zwischen einem und drei Auftritten in der Woche.
Weitere Infos auch unter www.wsk.at/

